Hier ist der Grund, warum Sie nicht aufhören können, „Ähm“ und „Gefällt mir“ zu sagen

Die kleine Gewohnheitsänderung, die Ihnen hilft, nicht mehr so ​​viel „Ähm“ zu sagen

Ich habe vor kurzem angefangen, bei der Arbeit mehr öffentlich zu sprechen, und war so stolz auf mich, dass ich meine Komfortzone verlassen habe, dass ich meinen Freunden und meiner Familie einen Livestream per E-Mail geschickt habe. Während ich einige „Glückwünsche“ erhielt, erhielt ich auch das folgende Feedback: „Sie müssen daran arbeiten,“ ähm „und“ wie „weniger zu sagen.“

War mein Ego gestochen? Sicher. Hätte ich es vorgezogen, wenn die Leute mit „Wow! Bewegen Sie sich über Oprah, es gibt eine neue Inspiration in der Stadt! “ Natürlich! Das heißt aber nicht, dass es ein schlechter Rat war – und als Ergebnis davon habe ich aktiv daran gearbeitet, mich zu verbessern.

Schließlich gehe ich auf keinen Fall in meine Reden ein, die darauf vorbereitet sind, alle fünf Sekunden ein „ähm“ einzuwerfen. Meine erste Station im Selbstverbesserungszug war also herauszufinden, warum ich diese Füllwörter so oft benutze.

Laut Noah Zandan, CEO von Quantified Communications, der dies im Harvard Business Review erörtert, ist dies eine einfachere Antwort als Sie denken :

Pausen sind nicht leicht zu umarmen. Für viele Redner kann sich selbst die kürzeste Pause wie eine endlose Stille anfühlen. Das liegt daran, dass wir tendenziell schneller denken als wir sprechen. Nach unseren Untersuchungen spricht der durchschnittliche Fachmann mit einer Geschwindigkeit von 150 Wörtern pro Minute. Laut Untersuchungen der Missouri University denken wir jedoch an 400 Wörter pro Minute (und je nachdem, wen Sie fragen, kann die Rate bis zu 1.500 Wörter pro Minute betragen). Aufgrund dieser Diskrepanz ist Ihre Zeitwahrnehmung bei einer Rede oft verzerrt, und was sich in Ihrem Kopf wie eine Ewigkeit anfühlt, dauert für das Publikum nur wenige Sekunden.

Das machte Sinn und als ich es wusste, fühlte ich mich ein bisschen besser. Der nächste Schritt? Lernen, was ich dagegen tun kann.

Im selben Artikel schlägt Zandan vor, zu lernen, wie man langsamer wird und mit meinen Pausen sitzt, auch wenn sie unangenehm sind: „Der erste Schritt, um eine Gewohnheit zu ändern – ob es darum geht, sich in die Nägel zu beißen oder jeden Satz mit‚ Sie wissen ‚zu würzen – ist Bewusstsein.“

Ziemlich einfach, oder? Daran arbeite ich gerade – mir bewusst zu sein, wenn ich mich unwohl fühle und einfach nur damit sitze.

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